Das ist eine sehr klassische Frage. Die einfache und direkte Antwort lautet: In den meisten hochbeanspruchten und kritischen Anwendungen ist Schmieden tatsächlich stärker und zuverlässiger als Schweißen.
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1. Strukturelle Integrität: Einteiliges Formteil vs. stabile Baugruppe j
Stahlschmieden : Es ist, als würde man ein großes Stück Teig immer wieder kneten und es schließlich zu einem Ganzen formen. Es ist ein komplettes Ganzes ohne Brüche oder Nähte im Inneren. Da es aus einem Stück geformt ist, weist es keine „Schwachstellen“ bei großen Stößen oder Zugkräften auf.
Schweißen: Es ist, als würde man zwei separate Bausteine mit starkem Kleber zusammenkleben. Obwohl die moderne Schweißtechnik sehr weit fortgeschritten ist, besteht sie immer noch aus zwei oder mehr Teilen. Die Schweißnaht (die Verbindungsstelle) ist immer der Bereich, der im gesamten Teil die meiste Aufmerksamkeit erfordert, und wenn sie nicht richtig ausgeführt wird, kann sie zur am leichtesten brechenden „Wunde“ werden.
2. Die Richtung der inneren „Muskeln“ (Texturunterschiede)
Die „Muskeln“ des Schmiedens: Wenn wir Stahl schmieden, fließt die innere Kristallstruktur des Metalls (Sie können es sich als Muskelfasern des Metalls vorstellen) und richtet sich entlang der Form des Teils aus. Das ist wie die Maserung von Holz; Es ist schwierig, Holz gegen die Faser zu spalten, und geschmiedete Teile werden aufgrund dieses kontinuierlichen „Faserflusses“ extrem zäh.
Die „Muskeln“ des Schweißens: Beim Schweißen schmilzt das Metall an der Schweißnaht und erstarrt dann, und die dortigen „Muskelfasern“ sind chaotisch und unorganisiert. Darüber hinaus wird aufgrund der lokal hohen Temperatur auch das ursprüngliche Metall neben der Schweißnaht beeinträchtigt und schwächer oder spröder als andere Bereiche.
3. Mögliche versteckte Gefahren: Sichtbare Stärke vs. unsichtbare Bedenken
Geschmiedete Teile: Da sie durch starke Kompression geformt werden, ist das Metall im Inneren sehr fest und weist nahezu keine Poren oder Risse auf. Diese Stahlschmiedeprodukte weisen eine sehr hohe Zuverlässigkeit auf, wenn sie das Werk verlassen.
Geschweißte Teile: Schon bei leichten Erschütterungen oder feuchter Umgebung können sich während des Schweißvorgangs innerhalb der Schweißnaht winzige Bläschen (Poren) oder nicht vollständig verschmolzene Stellen bilden. Diese winzigen versteckten Gefahren sind im Inneren des Metalls verborgen und unter normalen Umständen nicht sichtbar. Sobald sie jedoch heftigen Vibrationen oder extremem Druck ausgesetzt werden, können diese kleinen Defekte zu Rissen führen.
4. Warum nicht für alles Schmieden nutzen?
Da Schmieden bessere Ergebnisse liefert, warum sollte man sich dann mit Schweißen beschäftigen?
Flexibilität: Schweißen ist wie Bauen mit LEGOs; Sie können verschiedene ungewöhnlich geformte Stahlplatten zu einem massiven Rahmen zusammenbauen (z. B. für den Schiffbau oder den Bau von Wolkenkratzern). Diese kolossalen Strukturen lassen sich in einer Schmiedemaschine nur schwer in einem Stück schmieden.
Kosten: Schweißen eignet sich für große und komplexe Strukturen, während Schmieden für präzise und starke Komponenten besser geeignet ist.

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